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Basenpulver nach Dr. Eichhorn
Basische Mineralstoffmischung
Verbraucherinformation
Anwendungsgebiete
Basenpulver nach Dr. Eichhorn eignet sich hervorragend als
Nahrungsergänzung zur Wiederherstellung des Säure-Basen-Gleichgewichtes
und der Remineralisierung bei ungesunder Ernährung und Lebensweise; ferner
wirkt es positiv bei Zuständen, die mit erhöhter Säureproduktion
verbunden sind (chronische Erkrankungen, chronische entzündliche Prozesse,
Leistungssport) und bei eingeschränkter Säureausscheidung durch die
Nieren (Nierenerkrankungen, altersbedingte Erkrankungen).
Eigenschaften
Das Produkt ist ein wasserlösliches Mineralstoffgemisch,
das dank doppelter Mahlung sehr fein aufschwemmt. Geringe Rückstände
am Glasboden sind unbedeutend. Es handelt sich dabei um minimale Mengen von
schwerlöslichen Carbonaten.
Basenpulver nach Dr. Eichhorn enthält in einem ausgewogenen Verhältnis
Calcium, Magnesium, Kalium in Form von Citrat, und Natrium in Form von Hydrogencarbonat.
Das Produkt enthält keine Verschnitte, insbesondere keine Lactose, es besteht
ausschliesslich aus wirksamen Mineralien. Aufgrund seines hohen Citratanteils
ist es angenehm im Geschmack. Das Säurebindungsvermögen von Citraten
liegt deutlich über dem von Natriumbikarbonat. Dank dem hohen Citratanteil
ist das Produkt physiologisch rasch wirksam und zeichnet sich durch eine hohe
Bioverfügbarkeit aus.
Zusammensetzung
Natriumhydrogencarbonat, Calciumcarbonat, Tri-Kaliumcitrat,
Magnesiumcitrat
Inhalt
| Nährwertangaben |
In 100g |
Pro Tagesration
(2 Teelöffel=ca. 5 g) |
| Energiewert |
0kj/0kcal |
0kj/0kcal |
| Eiweiss |
0g |
0g |
| Kohlenhydrate |
0g |
0g |
| Fett |
0g |
0g |
| Natrium |
11.6g |
580mg |
| Calcium |
16.0g |
800mg |
| Magnesium |
0.9g |
45mg |
| Kalium |
11g |
550mg |
Lieferform
400 g Dose
Hergestellt in der Schweiz
Haltbarkeit und Lagerung
Basenpulver nach Dr. Eichhorn ist mindestens 24 Monate haltbar.
Kühl und trocken lagern.
Wichtige Hinweise
Doch Vorsicht! Basenpulver ist kein Freipass für eine
ungesunde Lebens- und Ernährungsweise. In akuten wie auch in chronischen
Fällen unterstützt es jedoch das Bestreben des Körpers nach Gleichgewicht
im Säure-Basen-Haushalt und trägt zur Remineralisierung bei.
Ein gesunder Körper ist in der Lage den Säure- Basenhaushalt selbst
ins Gleichgewicht zu bringen. Wenn aber das körpereigene Puffersystem aufgrund
widriger Lebensumstände (Fehlernährung, Stress, Bewegungsarmut, Nikotin-
und Alkoholabusus) überbelastet wird, helfen basische Mineralsalze dem
Organismus das Säure-Basen-Gleichgewicht wieder herzustellen.
Dosierungsempfehlung
Allgemein empfohlene Dosierung: 2 mal täglich 1 gestrichener
Teelöffel in 1 Glas Wasser (2dl), jeweils ½ Stunde vor dem Essen.
Dosierungsmöglichkeiten: Die Dosierung richtet sich nach
den Beschwerden und den Ernährungs- und Lebensgewohnheiten. Höhere
Dosierungen nach ärztlicher Absprache. Finden Sie „Ihre persönliche
Wohlfühldosierung“:
1 - 3 mal täglich 1 - 1½ Teelöffel auf ein Glas Wasser (2 dl),
spätestens 20 Minuten vor dem Essen, morgens nüchtern gleich nach
dem Aufstehen, vormittags und/oder nachmittags oder vor dem Schlafen gehen.
Eine dauerhafte Anwendung von 1- 1½ Teelöffel vor dem Schlafen gehen
ist auch für gesunde, ernährungsbewusste Menschen empfehlenswert.
Unerwünschte Wirkungen
Bei Überdosierung kann es infolge zu hoher Magnesiumzufuhr
zu Durchfall kommen. Dieser verschwindet sofort nach Verringerung der Dosis
oder bei vorübergehender Absetzung.
Anwendungseinschränkung
Keine
Sicherheitsempfehlung
Bei langfristiger Einnahme hoher Dosen (z. B. 4 mal 1½
Teelöffel täglich) fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Bei einer
Langzeiteinnahme von 2 mal 1½ Teelöffel täglich wurden bisher
keine Nebenwirkungen beobachtet. Bei sehr seltenen nierenbedingten Ausscheidungsstörungen
von Magnesium, Calcium, Kalium oder Natrium darf das Produkt nicht angewendet
werden. Bei Augenkontakt sofort mit viel Wasser spülen.
Für Kinder unerreichbar aufbewahren.
Besondere Hinweise
In einer ersten Phase dienen Calcium und Magnesium der Remineralisierung
der Zähne und Knochen. (Einlagerung in körpereigene Depots und Bekämpfung
bakterieller Säureangriffe). Erst danach stehen sie dem Körper zur
Einstellung des Säure-Basen-Gleichgewichtes voll zur Verfügung. In
diesen ersten Wochen darf in Abhängigkeit der Beschwerden eine etwas höhere
Dosierung angewendet werden. Das Trinken von stillem Mineralwasser unterstützt
die Heilung massgeblich.
Schwangerschaft, Stillzeit
Grundsätzlich darf Basenpulver auch in der Schwangerschaft
und während der Stillzeit eingenommen werden. Maximaldosis: 1 mal 1 ½
Teelöffel täglich.
Infolge fehlender Studienbelege ist die Anwendung in der Schwangerschaft und
Stillzeit grundsätzlich mit dem behandelnden Arzt zu besprechen.
Kurzfassung der Lanser Säure - Basen - Studie 1994
Untersucht wurden Einflüsse von basischen Mineralsalzen
auf den menschlichen Organismus unter standardisierten Ernährungsbedingungen
im Rahmen einer Entgiftungskur von Dr. Alex Witasek, Leiter des Instituts für
Regenerationsforschung in Lans. An der Studie nahmen 60 Patienten teil, welche
eine dreiwöchige Entgiftungskur durchführten. 30 Patienten bekamen
täglich 3 x 5 Kapseln Basenpulver verabreicht. Eine Kontrollgruppe von
30 Patienten bekam 3 x täglich 5 Placebokapseln (Kapseln ohne Wirkung).
Die statistische Auswertung wurde von der Universität Innsbruck durchgeführt.
1. Auswertung der angegebenen Beschwerden
Druck/Völlegefühl, Gelenk/Gliederschmerzen, Muskelverspannungen,
Herzklopfen, Herzjagen, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen,
Juckreiz.
• Auswertung der Laborergebnisse
• Signifikante Verringerung der Beschwerden bei der Patientengruppe
mit Basenpulver als bei den Personen in der Kontrollgruppe.
• Deutlich bessere Werte in der Basenpulver-Gruppe bezüglich Fliesseigenschaft
des Blutes. Senkung von Fibrinogen (Eiweissstoff, der die Blutgerinnung fördert),
Hämoglobin (roter Blutfarbstoff) und Gesamteiweiss und des Serum-Cholesterinspiegel.
Verminderung der Blutsenkungsgeschwindigkeit (bei Patienten im Alter von 60
Jahren und darüber).
Bemerkenswert ist, dass trotz des hohen Anteils von Natrium im verwendeten Basenpulver
der Natriumspiegel im Blut der Basenpulver-Gruppe deutlich gesenkt wurde, während
er bei der Placebogruppe leicht anstieg.
Fibrinogen ist ein Gerinnungsfaktor. Er ist einerseits verantwortlich
für die Zusammenballung der roten Blutkörperchen (Gerinnselbildung)
und führt andererseits zu einer „Säurestarre“ der roten
Blutkörperchen. „Säurestarre“ Blutkörperchen sind
in ihrer Verformbarkeit eingeschränkt und können sich nur mühsam
durch die engen Kapillaren hindurchzwängen. Um die Gewebedurchblutung trotzdem
zu gewährleisten, ist somit ein höherer Blutdruck mit der Konsequenz
einer höheren Herzbelastung erforderlich. Die Verminderung der Blutsenkungsgeschwindigkeit
(BSG) ist ein Hinweis auf eine geringere Entzündungsaktivität. Die
Cholesterinsenkung dürfte auf eine Leberaktivierung zurückzuführen
sein. Die Leber, als „basenhungriges“ Organ, arbeitet im basischen
Milieu effektiver.
• Deutliche Senkung des Blutdrucks bei Hochdruckpatienten
in der Basenpulver-Gruppe. Verantwortlich dafür ist die Natriumreduktion
und die verbesserte Fliesseigenschaft des Blutes.
• Kurkrisen mit Kopfschmerzen oder Migräne, Übelkeit,
Erbrechen, Schwindel oder Muskelkrämpfen traten in der Basenpulver-Gruppe
bei 30% der Patienten und in der Placebogruppe bei 70% der Patienten auf.
Kurkrisen in den ersten Kurtagen sind „Entgiftungskrisen“ mit vermehrtem
Säureanfall: Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen,
Schwindel und Schlappheit. Diese Beschwerden traten in der Basenpulvergruppe
viel seltener auf oder verliefen deutlich milder. Ein Beweis dafür, dass
bei Entgiftungskuren die Einnahme von Basenpulver eine wesentliche Erleichterung
darstellt.
• Eindeutige Minderung der Beschwerden im Bewegungsapparat
(Gelenkschmerzen, Kreuzschmerzen, Muskelverspannungen, Nacken/Kopfschmerzen)
durch die Einnahme von Basenpulver.
• Deutliche Besserung von Stressbeschwerden wie Erschöpfung,
Müdigkeit, Schlaf- und Konzentrationsstörungen und zugleich Steigerung
der Merkfähigkeit in der Basenpulver-Gruppe.
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